Altman: Musk wollte OpenAI im Todesfall an seine Kinder übergeben
KI-Zusammenfassung
OpenAI-CEO Sam Altman hat im Prozess gegen Elon Musk ausgesagt, dass Musks Pläne für die Kontrolle über ein hypothetisches OpenAI-For-Profit-Unternehmen Sicherheitsbedenken auslösten. Altman beschrieb einen "besonders haarsträubenden Moment", als Musk auf die Frage nach dem Todesfall sagte: "Vielleicht sollte OpenAI an meine Kinder übergehen." Dies habe ihm zu denken gegeben, da OpenAI darauf ausgerichtet sei, fortschrittliche KI nicht in die Hände einer einzelnen Person zu legen. Musk verklagt OpenAI und wirft den Mitbegründern vor, eine gemeinnützige Stiftung gestohlen zu haben, als sie 2015 eine gewinnorientierte Tochtergesellschaft gründeten. Die Stiftung verfügt inzwischen über Vermögenswerte von rund 200 Milliarden Dollar. Altman bestritt die Vorwürfe und wies darauf hin, dass die Stiftung "unglaubliche Arbeit" leiste.
