Anthropic sperrt OpenClaw-Zugang für Claude-Abonnenten und verlangt Zusatzpakete
KI-Zusammenfassung
Der KI-Anbieter Anthropic verbietet ab sofort die Nutzung des Drittanbieter-Tools OpenClaw über bestehende Claude-Abos. Nutzer müssen künftig kostenpflichtige Zusatzpakete buchen, wenn sie OpenClaw weiter mit Claude betreiben wollen. OpenClaw-Entwickler Peter Steinberger, inzwischen bei OpenAI angestellt, und Kollege Dave Morin scheiterten mit persönlichen Gesprächen, die Entscheidung zu revidieren. Grund ist der exzessive Token-Verbrauch: Ein Test bei Heise verbrauchte mit Claude Opus binnen eines Tages 109,55 US-Dollar an Tokens, während professionelle Teams durchschnittlich 6 Dollar pro Tag ausgeben. API-Kunden sind von der Sperre ausgenommen, da diese Gruppe priorisiert wird. Die Änderung trifft hauptsächlich private Nutzer und entlastet Anthropics Server für professionelle Kunden.
