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Geopolitiknegative07. Mai 2026

Antisemitisches Graffiti in Berlin-Prenzlauer Berg löst Zivilgesellschaftsprotest aus

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KI-Zusammenfassung

In Berlin-Prenzlauer Berg wurden in englischer Sprache großflächig Aufrufe zur Tötung aller Juden auf eine Hauswand gesprüht, was Entrüstung und eine Mahnwache auslöste. Anwohner reagierten mit blau-weißen Bändern an Laternenmasten und Kinder bemalten den Bürgersteig mit Herzen und Parolen wie "Kein Platz für Hass". Die Polizei ermittelt wegen antisemitischer volksverhetzender Sachbeschädigung. Am Tag nach der Mahnwache traf sich der CDU-Präsidiumsvorstand mit Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Campus der jüdisch-charismatischen Chabad-Bewegung bei Rabbiner Yehuda Teichtal, dem prominentesten Rabbiner der Hauptstadt. Teichtal appelliert stets, auf das Gute und Zeichen der Hoffnung zu schauen.

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