Apple mit Rekordumsatz — doch Speicherchip-Engpass droht neuer CEO Ternus
KI-Zusammenfassung
Apple meldete am Donnerstag ein Rekordquartal mit einem Umsatz von 111,2 Milliarden Dollar und zweistelligem Wachstum in allen Regionen. Das iPhone 17 sorgte für einen Umsatzrekord im März-Quartal. Gleichzeitig warnte der scheidende CEO Tim Cook vor deutlich steigenden Speicherkosten ab Juni, die das Geschäft zunehmend belasten könnten. Hintergrund ist der sogenannte "RAMaggedon": Die KI-Industrie verbraucht Speicherchips in solchen Mengen, dass Engpässe entstehen und Preise in die Höhe treiben. Die RAM-Kosten sollen sich vervierfacht haben, was die Produktionskosten des iPhones beeinträchtigt und John Ternus, den designierten Nachfolger Cooks, vor schwierige Entscheidungen stellt. Ein mögliches Ergebnis sind höhere iPhone-Preise. Cook räumte gegenüber Reuters ein, dass die Lieferkette derzeit "etwas weniger Flexibilität" bei der Beschaffung von Bauteilen biete. Ternus, bisheriger Senior Vice President für Hardware-Entwicklung, würdigte Cook auf der Telefonkonferenz als "einen der größten Geschäftsführer aller Zeiten".
