Asiatische Aktienmärkte erholen sich – Yen-Intervention und Tech-Gewinne stützen
KI-Zusammenfassung
Die asiatischen Aktienmärkte haben sich am Handelstag erleichtert gezeigt, wobei die Reaktion wegen Feiertagen in Teilen der Region begrenzt blieb. Der breit gefasste MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 0,3 Prozent. In Tokio legte der Nikkei-Index um 0,7 Prozent auf 59.676 Punkte zu, während der Topix nahezu unverändert bei 3.724 Punkten schloss. Die japanische Zentralbank intervenierte erstmals seit zwei Jahren am Devisenmarkt und stützte den angeschlagenen Yen durch Käufe. Technologiewerte zogen die Märkte an: Tokyo Electron sprang nach einer Gewinnprognose um 36 Prozent für das bis September laufende Halbjahr um 7,9 Prozent, SoftBank Group legte 2,85 Prozent zu. Masahiro Ichikawa, Chef-Marktstratege bei Sumitomo Mitsui DS Asset Management, erklärte, Anleger würden Autoaktien kurzfristig wegen der Unsicherheit durch den Nahost-Krieg verkaufen, langfristig aber auf KI-Wachstum setzen.
