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KIneutral05. Mai 2026

ASML-Chef Fouquet widerspricht Bedenken: Konkurrenz für EUV-Monopol nicht in Sicht

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KI-Zusammenfassung

Christophe Fouquet, seit 2024 Vorstandsvorsitzender des niederländischen Halbleiterausrüsters ASML, hat Zweifel an einer ernsthaften Konkurrenz für das EUV-Monopol seines Unternehmens zurückgewiesen. ASML ist mit einem Börsenwert von über 530 Milliarden Dollar das wertvollste Unternehmen Europas und der einzige Hersteller von Maschinen für die extrem ultraviolette Lithografie (EUV), die fortgeschrittenste Halbleiterfertigung ermöglicht. Die Geräte kosten 200 bis über 400 Millionen Dollar pro Stück. Die Nachfrage trieben Microsoft, Meta, Amazon und Google an, die 2026 allein mehr als 600 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur investieren. Dennoch sieht Fouquet Herausforderern wie dem Startup Substrate — über eine Milliarde Dollar bewertet und von einem Protegé von Peter Thiel gegründet — sowie angeblichen chinesischen Reverse-Engineering-Bemühungen gelassen entgegen. Das Unternehmen mit 44.000 Mitarbeitern und jährlichen Forschungsausgaben von 4,5 Milliarden Euro liefert Hunderte Zulieferer und Monate Montagezeit für jede Maschine.

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