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Politikneutralvor 2 Std

China verlagert Abbau Seltener Erden nach Myanmar – Umweltschutz als Motiv

Tagesschauchinesische-führung

KI-Zusammenfassung

Peking lässt zunehmend Seltene Erden in Myanmar fördern, nachdem die chinesische Regierung in der Provinz Jiangxi zahlreiche Minen geschlossen hat, wie J. Endriss für die Tagesschau berichtet. Der Abbau Seltener Erden verursacht schwere Umweltschäden durch giftige Abfälle und Landschaftszerstörung. Indem China die Förderung ins benachbarte Myanmar verlagert, schont es seine eigene Umwelt, externalisiert jedoch die ökologischen Kosten. Myanmar liefert bereits einen erheblichen Anteil der chinesischen Importe dieser strategisch wichtigen Metalle, die für Elektromobilität, Windenergie und Elektronik unverzichtbar sind. Kritiker werfen China vor, mit der Militärjunta in Naypyidaw Geschäfte zu machen und deren Menschenrechtsverletzungen zu unterstützen.

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