Filipinischer Ube-Trend boomt in USA – Angebot aus Philippinen wird knapp
KI-Zusammenfassung
Das violette Wurzelgemüse Ube, das philippinische Bauern anbauen, hat den Sprung von der Nischenzutat zur Massenkonsum-Attraktion geschafft. Londoner Gastronom Chris Joseph und seine Frau Rowena Romulo setzen die Knolle seit der Gründung ihres Restaurants Kasa and Kin 2021 in Soho gezielt ein; in den vergangenen zwölf Monaten stieg das Interesse jedoch drastisch an. Starbucks trieb den Trend 2025 mit limitierten Getränken wie dem Ube Iced Coconut Latte voran und erweiterte 2026 die Frühjahrskollektion um Ube Matcha Latte und Ube Vanilla Macchiato, auch Peet's Coffee folgte mit einem eigenen Angebot. Laut Datassential stieg der Anteil von Ube-Produkten auf US-Restaurantkarten in vier Jahren um 230 Prozent, aktuell führen 95 Ketten Ube, für die kommenden vier Jahre wird ein Zuwachs von 74 Prozent prognostiziert. Die philippinischen Ube-Exporte zogen entsprechend an: 2025 wurden Waren im Wert von rund 3,2 Millionen US-Dollar verschifft, was die Verfügbarkeit des Rohstoffs zunehmend unter Druck setzt.
