Fintech Mercury erreicht Bewertung von 5,2 Milliarden Dollar nach Funding-Runde
KI-Zusammenfassung
Das US-Fintech Mercury hat eine Finanzierungsrunde über 200 Millionen US-Dollar abgeschlossen und damit eine Bewertung von 5,2 Milliarden Dollar erreicht — ein Plus von 49 Prozent innerhalb von 14 Monaten. Die Series-D-Runde wurde vom Risikokapitalgeber TCV angeführt, bestehende Investoren wie Sequoia Capital, Andreessen Horowitz und Coatue beteiligten sich erneut. Mercury-CEO Immad Akhund gab an, dass das Unternehmen mit über 300.000 Kunden, darunter ein Drittel aller frühphasigen US-Start-ups, seit vier Jahren profitabel ist und kürzlich eine annualisierte Umsatzgröße von 650 Millionen Dollar erreichte. Das Wachstum wird maßgeblich durch den KI-Boom getrieben, der die Gründung neuer Unternehmen beschleunigt. Zudem erhielt Mercury vor wenigen Wochen eine bedingte Genehmigung der Währungsaufsicht OCC für eine Bundesbanklizenz; die endgültige Erteilung könnte nach Akhunds Angaben 2027 erfolgen.
