Technologieneutral31. Aug. 2026
Forscher warnt: KI könnte staatliches Hacking durch weniger Sicherheitslücken erschweren
TechCrunchhack-criminals
KI-Zusammenfassung
Der Kryptografie-Professor Matthew Green von der Johns Hopkins University warnt, dass Künstliche Intelligenz Software so sicher machen könnte, dass staatliche Stellen keine legalen Hacking-Werkzeuge mehr finden. In einem viral gewordenen Blogbeitrag erklärt er, Unternehmen könnten künftig eine bislang unbekannte Menge an Sicherheitslücken schließen, wodurch FBI und Geheimdienste an Ziele nicht mehr herankämen. Seit FBI-Direktor James Comey 2014 vor dem Problem des "Going Dark" warnte, haben Behörden auf den Kauf von Hacking-Tools gesetzt, statt Hintertüren in Geräte einzubauen. Green argumentiert, diese unausgesprochene Übereinkunft drohe durch den Einsatz von KI bei der Fehlersuche zu kippen.