Geely umgeht US-Zölle über Beteiligungen an Volvo, Polestar und Lotus
KI-Zusammenfassung
Trotz eines 100-Prozent-Zolls auf chinesische Elektroautos und geplanten Verbotes vernetzter Fahrzeuge aus China baut der Autoriese Zhejiang Geely Holding Group seine Präsenz in den Vereinigten Staaten aus. Das Unternehmen hält Mehrheitsbeteiligungen an drei in den USA aktiven Automarken — Volvo Cars, Polestar und Lotus — sowie Minderheitsanteile an Mercedes-Benz und Aston Martin. Über Volvo verfügt Geely zudem über ein Werk bei Charleston in South Carolina mit einer Kapazität von rund 150.000 Fahrzeugen; 2025 wurden dort nur etwa 18.500 Einheiten gefertigt. Volvo plant, die Produktion des Hybrid-SUV XC60 mit zusätzlich 45.000 Einheiten pro Jahr auszuweiten. Auch andere chinesische Firmen wie BYD (Busse in Kalifornien) und CATL (Lizenzvertrag mit Ford Motor in Michigan) sind bereits in den USA vertreten.
