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Technologieneutralvor 4 Std

GM zahlt 12,75 Millionen Dollar in Kalifornien für illegalen Verkauf von Fahrerdaten

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KI-Zusammenfassung

General Motors hat mit kalifornischen Strafverfolgungsbehörden unter Führung von Attorney General Rob Bonta eine Einigung geschlossen. Das Unternehmen hatte Namen, Kontaktdaten, Standort- und Fahrverhaltensdaten von Hunderttausenden Kaliforniern über das OnStar-Programm an Datenhändler Verisk Analytics und LexisNexis Risk Solutions verkauft und dabei rund 20 Millionen Dollar erlöst. Die Daten stammten ohne Wissen oder Zustimmung der Betroffenen. Im Rahmen der Einigung zahlt GM 12,75 Millionen Dollar Zivilstrafe, verkauft fünf Jahre lang keine Fahrerdaten mehr an Auskunfteien und löscht binnen 180 Tagen alle noch vorhandenen Daten — sofern keine Kundenzustimmung vorliegt. Bonta betonte, die Vereinbarung untermauere das Datenminimierungsgebot der kalifornischen Datenschutzgesetze. GM hatte zuvor bereits mit der Federal Trade Commission einen Vergleich geschlossen.

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