Goldman und Citi schicken Pariser Mitarbeiter ins Homeoffice nach vereitelter BofA-Attacke
KI-Zusammenfassung
Sarah White und Leila Abboud berichten, dass Goldman Sachs und Citigroup ihre rund 3.500 Mitarbeiter in Paris nach einer vereitelten Attacke auf die Bank of America-Niederlassung in der Avenue de l'Opéra zum Homeoffice verpflichtet haben. Die französische Polizei verhaftete am 1. April 2026 drei Verdächtige, die Sprengstoffvorrichtungen nahe der BofA-Zentrale platzieren wollten, wie Innenminister Gérald Darmanin bestätigte. Die Bank of America selbst ordnete für ihre 2.800 Pariser Mitarbeiter sofortige Sicherheitsprotokolle an, während die US-Börsenaufsicht SEC eine Untersuchung wegen möglicher Insider-Verbindungen einleitete. Die Vorfälle markieren die schwerste Bedrohung gegen US-Finanzinstitute in Europa seit den al-Qaida-Anschlägen von 2004 in Madrid.
