Google integriert Sprachsteuerung in Docs, Keep und Gmail
KI-Zusammenfassung
Google kündigte auf der Entwicklerkonferenz I/O an, Sprachbefehle in Workspace-Anwendungen wie Docs, Keep und Gmail einzuführen. In Docs lassen sich Entwürfe per Stimme erstellen, wobei das System Informationen aus Drive und E-Mails einbinden kann. Für Keep konvertiert eine KI-Transkription gesprochene Gedanken in strukturierte Notizen oder Listen. In Gmail ermöglicht die Funktion Konversationen mit dem Assistenten Gemini, etwa zur Abfrage von Flugdaten oder Arztterminen. Konzernchef Sundar Pichai kündigte an, dass künftig auch die Bearbeitung von Dokumenten per Spracheingabe möglich sein soll. Der Schritt folgt der Markteinführung eigener Diktiertools wie Rambler für Gboard und reiht sich in den Branchentrend ein, KI-gestützte Sprachinteraktionen in Produktivitätssoftware zu integrieren.
