Großbritannien stockt Schutz für jüdische Einrichtungen nach Messerangriff auf
KI-Zusammenfassung
Die britische Regierung stellt nach einem terroristischen Messerangriff in London 25 Millionen Pfund (rund 29 Millionen Euro) für den Schutz jüdischer Gemeinden bereit. Innenministerin Shabana Mahmood erklärte, die Menschen seien zutiefst verunsichert. Die Mittel sollen Synagogen, jüdische Schulen, Kulturstätten und Gemeindezentren zugutekommen. Bei dem Angriff im Stadtteil Golders Green verletzte ein 45-jähriger, in Somalia geborener britischer Staatsbürger zwei Männer jüdischen Glaubens (34 und 76 Jahre) mit einer Stichwaffe; beide sind außer Lebensgefahr. Die bislang weitgehend unbekannte pro-iranische Hayi-Gruppe reklamierte die Tat für sich. Premierminister Keir Starmer und König Charles III. verurteilten den Angriff; die Polizei erhöhte landesweit ihre Präsenz.
