Hohe Benzinpreise belasten Restaurantketten — Domino's und Applebee's spüren Rückgang
KI-Zusammenfassung
Steigende Benzinpreise belasten die Umsätze von US-Restaurantketten. Der Militärkonflikt zwischen den USA und dem Iran trieb den nationalen Durchschnittspreis für Benzin auf über 4,50 Dollar je Gallone und drückte das Verbrauchervertrauen auf einen neuen Tiefststand. Eine Umfrage von Numerator ergab, dass 43 Prozent der Befragten seit der Preissteigerung beim Essen gehen oder Takeout sparen. John Peyton, CEO von Dine Brands, dem Mutterkonzern von Applebee's und IHOP, bestätigte einen Rückgang bei preisbewussten Gästen, sobald Benzin über 3,50 Dollar je Gallone steige. Applebee's reagiert mit einer beschleunigten Einführung seines All-You-Can-Eat-Angebots für 15,99 Dollar. Branchenweit sank das Gästeaufkommen im März laut Black Box Intelligence um 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nicht alle Ketten waren gleichermaßen betroffen: Chipotle verzeichnete überraschendes Umsatzwachstum, und Shake Shack-CEO Rob Lynch berichtete von relativ stabilen Verkäufen im ersten Quartal.
