Politikneutral10. Mai 2026
Justizministerin Hubig will Femizide künftig als Mord einstufen lassen
Tagesschaufrau-tötet
KI-Zusammenfassung
Bundesjustizministerin Bettina Hubig plant eine Gesetzesverschärfung, um Tötungen von Frauen aus geschlechtsspezifischen Motiven künftig als Mord statt als Totschlag zu ahnden. Derzeit werden solche Femizide in bestimmten Fällen nur als Totschlag gewertet, was mildere Strafen nach sich zieht. Hubig will das Gesetz nachschärfen, um die rechtliche Einordnung dieser Taten zu verschärfen. Die geplante Änderung zielt darauf ab, geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen als besonders schwerwiegendes Delikt anzuerkennen.
