KI-Themen bei US-Abschlussfeiern stoßen auf wachsenden Widerstand
KI-Zusammenfassung
Bei Abschlussfeiern amerikanischer Universitäten stoßen Referenten auf Ablehnung, wenn sie Künstliche Intelligenz thematisieren. Gloria Caulfield, Managerin der Tavistock Development Company, wurde an der University of Central Florida von Studenten ausgebuht, als sie KI als "nächste industrielle Revolution" bezeichnete — die Zuhörer applaudierten erst wieder, als sie einräumte, dass KI vor wenigen Jahren noch keine Rolle spielte. Eric Schmidt, ehemaliger Google-CEO, erntete ebenfalls Buhrufe an der University of Arizona, als er den Absolventen sagte, sie würden "Künstliche Intelligenz mitgestalten". Schmidts Auftritt war bereits vorher umstritten: Studentengruppen hatten seine Absage gefordert, weil eine ehemalige Partnerin ihn in einer Klage des sexuellen Übergriffs beschuldigt, was Schmidt bestreitet. Dem Gallup zufolge nimmt die Skepsis der Amerikaner gegenüber KI zu. Nvidia-Chef Jensen Huang hingegen hielt eine unbeanstandete Rede an der Carnegie Mellon University.
