Meta streicht 8.000 Stellen und kürzt 6.000 offene Positionen – KI-Investitionen auf bis zu 145 Milliarden Dollar hochgefahren
KI-Zusammenfassung
Meta beginnt diese Woche mit einer neuen Massenentlassungsrunde und reduziert seine Belegschaft um rund zehn Prozent, etwa 8.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen streicht zudem 6.000 offene Stellen, wie aus einer internen Mitteilung vom April hervorgeht. Die Kürzungen folgen auf Abbauwellen im Januar in der Reality-Labs-Sparte und im März bei weiteren Hunderten Beschäftigten sowie den Verzicht auf externe Content-Moderationsdienstleister. Im Gegenzug erhöht Meta seine Investitionen in Künstliche Intelligenz drastisch: Die Kapitalausgabenprognose für 2026 wurde um bis zu zehn Milliarden Dollar angehoben, auf maximal 145 Milliarden Dollar. CEO Mark Zuckerberg, der sich 2022 für Übernahmen während der Pandemie entschuldigt hatte, verzichtete diesmal auf eine Entschuldigung. Intern herrsche laut aktueller und ehemaliger Mitarbeiter zunehmende Unsicherheit, da weitere Entlassungsrunden im August und später im Jahr erwartet werden.
