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Finanzenneutralvor 3 Std

Michael Burry warnt vor KI-Blase und rät zum fast vollständigen Abbau parabolischer Positionen

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KI-Zusammenfassung

Der bekannte Investor Michael Burry, der den Zusammenbruch des US-Immobilienmarktes 2008 voraussagte, hat Anleger eindringlich aufgerufen, ihre Engagements in stark gestiegenen Technologieaktien drastisch zu reduzieren. In einem Substack-Beitrag vom Sonntag schrieb Burry, man solle "die Gier ablehnen" und bei parabolisch steigenden Aktien die Positionen "fast vollständig" abbauen. Er hält eine signifikante gehebelte Short-Position gegenüber einem Portfolio unterbewerteter Unternehmen, eine Strategie, die er bereits 2000 anwandte. Burry warnte jedoch ausdrücklich vor direktem Short-Selling, das für die meisten Anleger zu riskant und teuer sei, insbesondere da Put-Optionen derzeit kostspielig sind. Er verglich den jüngsten Verlauf des Philadelphia Semiconductor Index (SOX) mit der Phase unmittelbar vor dem Platzen der Dotcom-Blase im März 2000. Burrys Kommentare verstärken die Debatte darüber, ob die KI-getriebene Rallye an den US-Börsen von den Fundamentaldaten entkoppelt ist.

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