Microsoft 365 respektiert Vertraulichkeits-Labels bei KI-Analyse
KI-Zusammenfassung
Microsoft erweitert die Vertraulichkeits-Labels in Microsoft 365, sodass die serverseitige Inhaltsanalyse für die sogenannte "Connected Experience" bei entsprechend markierten Dateien unterbleibt. Bisher untersuchten KI-Funktionen beispielsweise auf OneDrive gespeicherte Office-Dokumente automatisch und lieferten Designempfehlungen sowie Dateneinsichten, ohne die Labels zu beachten. Die öffentliche Vorschau startet Mitte Mai 2025, die allgemeine Verfügbarkeit folgt Anfang Juni. Die Änderung erfolgt ohne Konfiguration durch Administratoren und betrifft die Apps Excel, PowerPoint und Word. Nutzer, die Dateien mit dem Label "Prevent some connected experiences that analyze content" versehen haben, oder Organisationen mit Microsoft Purview profitieren davon, dass Dateien nicht mehr an die Inhaltsanalyse übermittelt werden.
