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Geopolitikneutralvor 2 Std

Minenjagdboot "Fulda" fährt zur Vorausstationierung ins Mittelmeer

Deutsche Wellefulda-wird

KI-Zusammenfassung

Das deutsche Minenjagdboot "Fulda" läuft am Montag vom Marinestützpunkt Kiel-Wik in Richtung Mittelmeer aus. Die Verlegung dient laut Bundesverteidigungsministerium der Vorausstationierung für einen möglichen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus. Ein tatsächlicher Einsatz erfordert ein Mandat des Bundestags. Das Schiff wird aus einem NATO-Einsatz in Nord- und Ostsee herausgelöst und zunächst einem NATO-Minenabwehrverband im Mittelmeer zugeführt. US-Präsident Donald Trump kündigte unterdessen die Initiative "Projekt Freiheit" an, um festsitzende Schiffe durch die vom Iran blockierte Meerenge zu geleiten. Der Iran droht mit Härte und warnte vor amerikanischer Einmischung. Bundeskanzler Friedrich Merz betonte trotz angekündigten US-Truppenabzugs und ausbleibender Tomahawk-Stationierung sein Bemühen um gute Beziehungen zu Washington.

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