Musk einigt sich mit SEC auf 1,5 Millionen Dollar Strafe für verzögerte Twitter-Aktienmeldung
KI-Zusammenfassung
Elon Musk und die US-Börsenaufsicht SEC haben sich außergerichtlich auf die Zahlung von 1,5 Millionen US-Dollar geeinigt, um ein Verfahren wegen verzögerter Offenlegung seiner Twitter-Aktienkäufe beizulegen. Die SEC hatte im Januar 2025 Klage erhoben, weil Musk im März 2022 nicht rechtzeitig mitgeteilt hatte, dass er mehr als fünf Prozent der Twitter-Anteile erworben hatte. Durch diese Verschleierung konnte er in den folgenden Tagen weitere Aktien für 500 Millionen Dollar zu einem zu niedrigen Preis kaufen; die SEC schätzt den geschätzten Schaden für die übrigen Aktionäre auf mindestens 150 Millionen Dollar. Die Einigung sieht zudem eine dauerhafte Unterlassungsverfügung gegen künftige Verstöße vor und bedarf noch der gerichtlichen Zustimmung. Musks Anwalt bezeichnete die Summe als „geringe Geldstrafe", während die SEC sie als Rekordstrafe für ein solches Vergehen einstuft.
