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KInegative07. Mai 2026

Musk-Prozess legt Sicherheitspraktiken von OpenAI offen

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KI-Zusammenfassung

Im Prozess von Elon Musk gegen OpenAI vor einem Bundesgericht in Oakland, Kalifornien, bezeugte die ehemalige OpenAI-Mitarbeiterin und frühere Aufsichtsrätin Rosie Campbell, dass der Druck zur Markteinführung von KI-Produkten die Sicherheitsverpflichtungen des Unternehmens untergraben habe. Campbell, die 2021 dem AGI-Readiness-Team beitrat und 2024 nach dessen Auflösung das Unternehmen verließ, sagte aus, OpenAI habe sich von einer forschungsorientierten zu einer produktgetriebenen Organisation gewandelt. Sie verwies auf einen Vorfall, bei dem Microsoft ein GPT-4-Modell in Indien über die Bing-Suchmaschine einsetzte, bevor das OpenAI-Deployment Safety Board (DSB) es bewertet hatte. Campbell räumte unter Kreuzverhör ein, dass erhebliche Finanzierung für das AGI-Ziel nötig sei, betonte aber, ein superintelligentes Modell ohne angemessene Sicherheitsvorkehrungen widerspreche der ursprünglichen Unternehmensmission. Musk strebt die Auflösung der OpenAI-For-Profit-Tochter an und behauptet, sie verstoße gegen die Gründungscharta. OpenAIs Anwälte ließen Campbell zudem bestätigen, dass seiner "spekulativen Meinung" nach OpenAIs Sicherheitsansatz dem von Musks xAI überlegen sei.

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