News kompakt: Selenskyj setzt auf Kooperation mit Syrien
KI-Zusammenfassung
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj traf am Sonntag in Damaskus den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa und erörterte mit ihm Russlands Krieg gegen die Ukraine. Selenskyj kündigte auf dem Onlinedienst X ein "großes Interesse an einem Austausch militärischer Erfahrungen" zwischen beiden Ländern an. Außenminister Andrij Sybiha verkündete die bevorstehende Wiedereröffnung der ukrainischen und syrischen Botschaften in Kyjiw und Damaskus. Die Gespräche umfassten zudem die Rolle der Ukraine als "zuverlässiger Lieferant von Nahrungsmitteln" und die Stärkung der Ernährungssicherheit in der gesamten Region. Vor dem Syrien-Besuch hatte Selenskyj in der Türkei Präsident Recep Tayyip Erdogan getroffen. US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran via Truth Social, die Straße von Hormus bis Dienstagabend zu öffnen, woraufhin der außenpolitische Berater des iranischen Obersten Führers Ali-Akbar Welajati mit möglichen Gefahren für die Schifffahrtswege Bab al-Mandab und den Suezkanal antwortete. Der Brent-Ölpreis stieg auf über 111 US-Dollar je Barrel, während die acht OPEC+-Kernstaaten eine mögliche Produktionssteigerung um 200.000 Barrel täglich im Mai signalisierten. In Odessa töteten russische Luftangriffe mindestens drei Menschen, während die Ukraine einen Gegenschlag auf eine Kohlegrube in Luhansk verübte, wobei über 40 Arbeiter eingeschlossen sein sollen. Die Demokratische Republik Kongo vereinbarte mit der US-Regierung die Aufnahme abgeschobener Drittstaatsangehöriger, wobei die USA alle Kosten übernehmen und die ersten Rückkehrer im April eintreffen sollen.
