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Gesellschaftneutral05. Apr. 2026

Papst Leo XIV. ruft zu weltweitem Frieden und Versöhnung auf

Spiegel Schlagzeilenreligion

KI-Zusammenfassung

Papst Leo XIV. nutzte seine erste Osterbotschaft am 5. April 2026 auf dem Petersplatz in Rom vor mehreren zehntausend Gläubigen, um zu weltweitem Frieden aufzurufen. Der 70-jährige Pontiff, das Oberhaupt von über 1,4 Milliarden Katholiken weltweit, forderte konkret: »Wer Waffen in der Hand hält, lege sie nieder! Wer die Macht hat, Kriege zu beginnen, entscheide sich für den Frieden!« Er betonte dabei einen Frieden durch Dialog statt durch Gewalt. Die Ansprache erfolgte vor dem Hintergrund des US-israelischen Kriegs gegen Iran und des russischen Angriffs auf die Ukraine, ohne diese Konflikte jedoch namentlich zu erwähnen.

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