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Pemex-Pipelineleck verursachte 915 Tonnen Ölpest an Mexikos Küste

Deutsche Welleölkonzern-petróleos

KI-Zusammenfassung

Das Leck in einer 36-Zoll-Pipeline der staatlichen Pemex nahe der Offshore-Plattform Abkatún Cantarell begann Mit Februar und wurde erst am 18. Februar gestoppt. Entlang 630 Kilometer Küste sammelten Einsatzkräfte 915 Tonnen Öl an 48 Stränden, besonders im Bundesstaat Veracruz. Drei Pemex-Manager wurden suspendiert, weil sie das Leck nicht gemeldet und Reparaturen vertuscht hatten. Die Regierung von Präsidentin Claudia Sheinbaum revidierte ihre ursprüngliche Behauptung über natürliche Ölquellen und kündigte Entschädigungen für betroffene Fischereikooperativen an.

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