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Finanzenneutral21. Mai 2026

Perpetua Resources erhält 2,9-Milliarden-Dollar-Kredit für Antimon-Gold-Mine in Idaho

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Der Bergbaukonzern Perpetua Resources hat bei der US-Export-Import Bank einen Kredit in Höhe von 2,9 Milliarden Dollar erhalten. Das Geld fließt in das Stibnite-Gold-Projekt in Idaho, das neben Gold auch Antimon fördern soll — ein von der US-Geological Survey (USGS) als kritisch eingestuftes Mineral. Derzeit existiert kein aktives Antimon-Bergwerk in den USA; China deckt mehr als die Hälfte der amerikanischen Nachfrage. Perpetua gibt an, in den ersten sechs Produktionsjahren etwa 35 Prozent des US-Bedarfs decken zu können, insbesondere für Rüstungsgüter, Halbleiter und erneuerbare Energien. Der Kredit ist das größte Darlehen im Rahmen der EXIM-Initiative „Make More in America“ und die viertgrößte Kreditvergabe in der Agenturgeschichte. Die Aktie legte um mehr als 12 Prozent zu. Die Regierung hatte zuvor bereits mit „Project Vault“ eine 12-Milliarden-Dollar-Partnerschaft für Mineralien-Reserven angekündigt.

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