Philips und Pandora beantragen Zollrückerstattungen nach Urteil gegen Trumps Sonderzölle
KI-Zusammenfassung
Internationale Konzerne bereiten sich auf milliardenschwere Zollrückerstattungen in den USA vor. Nachdem der Oberste Gerichtshof im Februar Trumps weitreichende Sonderzölle für illegal erklärt hatte, eröffnete die Regierung ein Portal für Erstattungsanträge in Höhe von geschätzt 175 Milliarden Dollar. Philips-CEO Roy Jakobs und Pandora-Chefin Berta de Pablos-Barbier bestätigten gegenüber CNBC ihre Absicht, Rückzahlungen zu beantragen. Philips hat die Zollkosten in seine Jahresprognose eingerechnet, ohne Erstattungen anzunehmen. Bei Pandora belasteten neben den Zöllen vor allem viermal gestiegene Silberpreise das Ergebnis; das Unternehmen setzt verstärkt auf Platin. Auch BMW, Daimler, Renishaw, Smith & Nephew und Continental nannten Zölle als Gewinnbelastung.
