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Powells Fed-Ära: S&P 500 legte jährlich um 14,7 Prozent zu, Anleihenmarkt erlitt Verluste

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Die Amtszeit von Jerome Powell als Vorsitzender der US-Notenbank Fed endet mit gemischten Bilanzen für Anleger. Der S&P 500 stieg unter seiner Führung seit 2018 um durchschnittlich 14,7 Prozent pro Jahr – das drittbeste Ergebnis eines Fed-Chefs seit 1970, ermittelt von Bespoke Investment Group. Der Dow Jones legte knapp neun Prozent jährlich zu, übertraf damit den historischen Durchschnitt von rund sechs Prozent, blieb aber hinter der Bilanz seiner Vorgängerin Janet Yellen zurück. Der Anleihenmarkt erlitt 2022 dagegen massive Verluste, weil Powell die Zinsen zur Inflationsbekämpfung anhob. Kevin Warsh, Powells designierter Nachfolger, wurde am Mittwoch vom Senatsbankenausschuss bestätigt und steht vor der finalen Abstimmung im Senat.

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