Prognosemärkte sehen Musk in OpenAI-Prozess in der Defensive – Gewinnchance sinkt auf 34 Prozent
KI-Zusammenfassung
Die Gewinnchancen von Elon Musk in seinem mehrere Milliarden Dollar schweren Rechtsstreit gegen OpenAI haben sich in Prognosemärkten deutlich verschlechtert. Auf der Handelsplattform Kalshi fiel die Wahrscheinlichkeit eines Musk-Siegs von 60 Prozent am ersten Verhandlungstag auf knapp 34 Prozent zwei Tage nach seiner Zeugenaussage, am Mittwoch lag sie bei 40 Prozent. Musk hatte OpenAI-CEO Sam Altman und Präsident Greg Brockman vorgeworfen, eine Wohltätigkeitsorganisation gestohlen zu haben, und behauptete, er habe Idee, Namen, Schlüsselpersonal und anfängliche Finanzierung von rund 38 Millionen Dollar beigesteuert. Während der Kreuzvernehmung geriet er mit OpenAI-Anwalt William Savitt von Wachtell Lipton aneinander und warf ihm Täuschung vor. Ein vor Prozessbeginn an Brockman gerichteter Text über eine mögliche Einigung könnte seine Position zusätzlich geschwächt haben. Der Vertrag auf Kalshi verzeichnete ein Handelsvolumen von über 890.000 Dollar.
