Rubio auf Vatikan-Reise — Spekulationen um Präsidentschaftskandidatur 2028 nehmen zu
KI-Zusammenfassung
US-Außenminister Marco Rubio bereitet sich auf ein Treffen mit Papst Leo XIV. im Vatikan vor, während intern Spekulationen über eine mögliche Präsidentschaftskandidatur 2028 zunehmen. Ein Auftritt als Ersatz für Pressesprecherin Karoline Leavitt im Weißen Haus ließ den Hashtag #Rubio2028 auf X trenden. Rubio, von Donald Trump einst verächtlich als „Little Marco" bezeichnet, hat sich in der zweiten Trump-Administration als vielseitiger Allrounder profiliert und war bereits kommissarischer Nationaler Sicherheitsberater, kommissarischer Archivar und kommissarischer USAID-Direktor. Beobachter wie der ehemalige Obama-Sprecher Tommy Vietor werteten den Auftritt als Machtdemonstration gegenüber Vizepräsident JD Vance, der ebenfalls als potenzieller Kandidat für 2028 gilt. Rubio selbst ließ bei Fragen zu seinen Ambitionen vorerst offen.
