Rüstungskonzerne von Lockheed bis europäische Start-ups buhlen um Iran-Aufträge
KI-Zusammenfassung
Lockheed Martin, Raytheon und europäische Rüstungsfirmen wie MBDA und Rheinmetall positionieren sich für einen erwarteten Anstieg von Waffenbestellungen nach einem möglichen US-Angriff auf Iran. Die US-Regierung hat bereits 8,7 Milliarden Dollar an dringlichen Rüstungsaufträgen vergeben, während europäische Start-ups wie Helsing und Anduril neue KI-gesteuerte Waffensysteme anbieten. Die Nachfrage nach Luftabwehrsystemen wie dem Patriot und der Iron Dome hat sich seit Januar 2026 verdreifacht. Israel hat 3,2 Milliarden Dollar an zusätzlichen Militärausgaben bewilligt, während Saudi-Arabien und die VAE gemeinsam 12 Milliarden Dollar für Raketenabwehr bereitstellen. Die Branche erwartet einen globalen Rüstungsmarkt von 3,1 Billionen Dollar bis 2027.
