Russland ignoriert ukrainischen Waffenruhe-Vorschlag und setzt Angriffe fort
KI-Zusammenfassung
Bei russischen Drohnenangriffen auf die Region Sumy im Nordosten der Ukraine kamen vier Menschen ums Leben, darunter zwei Mitarbeiterinnen eines Kindergartens. Auch Charkiw, Krywyj Rih und Saporischschja wurden aus der Luft angegriffen. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte vorgeschlagen, die Waffen bereits ab der Nacht zum 6. Mai ruhen zu lassen, doch der Kreml ließ dieses Angebot unbeantwortet. Stattdessen kündigte das russische Verteidigungsministerium eine eigene zweitägige Feuerpause an, die erst in der Nacht zum Freitag beginnen soll und die Militärparade am 9. Mai auf dem Roten Platz absichert. Außenminister Andrij Sybiha warf Russland vor, den Frieden abzulehnen und Menschenleben hinter Militärparaden zurückzustellen. Selenskyj drohte mit einer angemessenen Antwort, sollte das Angebot nur dazu dienen, Putins Parade zu schützen.
