Teheran prüft neuen US-Verhandlungsvorschlag — Trump droht mit massiven Bombardements
KI-Zusammenfassung
Die iranische Staatsführung prüft einen neuen Verhandlungsvorschlag der Vereinigten Staaten und will ihre Position anschließend über den Vermittlerstaat Pakistan weiterleiten. Außenamtssprecher Ismail Baghai wies jedoch einen Bericht des US-Portals "Axios" über ein unmittelbar bevorstehendes Abkommen als überzogen zurück. US-Präsident Donald Trump drohte unterdessen erneut mit "Bombardements" von "weitaus größerem Ausmaß und weitaus größerer Intensität als zuvor", sollte sich Iran nicht auf eine Vereinbarung einlassen. Im selben Artikel wurde berichtet, dass sich die EU auf ein Verbot sexualisierter Deepfakes im Rahmen einer KI-Gesetzesreform geeinigt hat. Zudem gibt es weiterhin keine Einigung zwischen Europäischem Parlament und EU-Mitgliedstaaten über die Umsetzung des Zollabkommens mit Trump.
