Finanzenneutralvor 2 Std
Trotz Lohnerhöhungen fühlen sich junge Erwachsene ärmer durch steigende Lebenshaltungskosten
Financial Times (Local)
KI-Zusammenfassung
John Burn-Murdoch analysiert Daten, die zeigen: Junge Erwachsene mit 25-34 Jahren verdienen real 20% mehr als 2008, aber Wohnkosten stiegen 45%. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf sank von 35 auf 28 Quadratmeter. Die Kombination aus Studienkrediten, hohen Mieten und gestiegenen Lebenshaltungskosten lässt trotz nomineller Gehaltssteigerungen ein Gefühl relativer Verarmung entstehen.
