Trump droht mit Angriff auf zivile Ziele falls Iran Hormus nicht öffnet
KI-Zusammenfassung
US-Präsident Donald Trump gab am 6. April 2026 in einer Pressekonferenz ein Ultimatum für den Iran aus: Teheran muss die Straße von Hormuz für internationale Schifffahrt uneingeschränkt öffnen, andernfalls drohen gezielte US-Angriffe auf zivile iranische Infrastruktur. Trump begründete die Forderung mit dem Ziel, Gebühren für die Nutzung der Meerenge zu erheben, ein Vorhaben, das er wiederholt öffentlich erwähnt hatte. Die Ankündigung erfolgte, während Waffenstillstandsgespräche zwischen den Parteien liefen, wobei die US-Regierung ihre Rhetorik bewusst offen hielt. Die iranische Führung reagierte bislang nicht öffentlich auf das Ultimatum. Eine Blockade oder militärische Aktion würde etwa 20 Prozent des weltweiten Öltransits gefährden und die Energiemärkte sofort beeinflussen.