Trump räumt ein: Hätte bei Intel-Beteiligung mehr als 10 Prozent fordern sollen
KI-Zusammenfassung
US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit Fortune eingeräumt, bei der Verhandlung über die Intel-Beteiligung zu wenig gefordert zu haben. Nachdem Intel-CEO Lip-Bu Tan auf sein Angebot von zehn Prozent kostenloser Unternehmensanteile mit „you have a deal“ geantwortet habe, habe er gedacht: „Verdammt, ich hätte mehr verlangen sollen.“ Die US-Regierung hatte im August eine 9,9-Prozent-Beteiligung am Chipkonzern übernommen, indem nicht ausgezahlte CHIPS-Act-Zuschüsse von 5,7 Milliarden Dollar und separate staatliche Zuwendungen von 3,2 Milliarden Dollar in Eigenkapital umgewandelt wurden. Seitdem ist die Intel-Aktie um mehr als 300 Prozent gestiegen. Trump behauptete, Intel wäre heute das größte Unternehmen der Welt, hätte er früher mit Zöllen gegen Chipimporte aus China geschützt. Apple und Tesla-CEO Elon Musk haben jüngst Vorababsprachen für Intel-Chips getroffen.
