Trump-Regierung setzt Obergrenzen für Studienkredite fest – Grad-PLUS-Programm wird abgeschafft
KI-Zusammenfassung
Das US-Bildungsministerium hat die Neuregelung von Studienkrediten aus dem "Working Families Tax Cuts Act" von Präsident Donald Trump endgültig beschlossen. Für Graduiertenprogramme gilt ab dem 1. Juli 2026 eine jährliche Obergrenze von 20.500 Dollar und eine Gesamtobergrenze von 100.000 Dollar. Studierende in elf definierten Berufsdoktorprogrammen – darunter Medizin (M.D., D.O.), Rechtswissenschaft (J.D.) und Pharmazie (Pharm. D.) – können jährlich bis zu 50.000 Dollar und insgesamt bis zu 200.000 Dollar aufnehmen. Das Grad-PLUS-Programm, das zuvor die Aufnahme des vollen Studienbedarfs ermöglichte, wird abgeschafft. Bildungsstaatssekretär Nicholas Kent begründete die Maßnahme mit dem Ziel, überschuldete Absolventen zu vermeiden und Hochschulen zu Kostendisziplin zu zwingen.
