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Energienegative18. Mai 2026

Trumps Iran-Drohung belastet asiatische Märkte und treibt Ölpreis auf über 111 Dollar

CNBC Top Newscrude-futures

KI-Zusammenfassung

US-Präsident Donald Trump hat Iran am Sonntag auf seiner Plattform Truth Social mit der Botschaft "Die Uhr tickt" und der Warnung "es wird nichts mehr übrig sein" gedroht, falls das Land nicht schnell handle. Die unklare, aber scharfe Rhetorik schürt neue Befürchtungen vor einer Eskalation im Nahen Osten und möglichen Störungen der globalen Ölversorgung. Als Reaktion stieg der Ölpreis deutlich: Brent-Notierungen für Juli legten um 1,90 Prozent auf 111,34 Dollar je Barrel zu, WTI um 2,17 Prozent auf 107,71 Dollar. Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte fielen überwiegend: Der australische S&P/ASX 200 verlor 1,32 Prozent, Japans Nikkei 225 0,92 Prozent und der Hang Seng in Hongkong 1,49 Prozent. Südkoreas Kospi schaffte es als Ausnahme, seine Verluste zu drehen und stieg um 1,15 Prozent. Die Rendite japanischer zehnjähriger Staatsanleihen sprang um über 9 Basispunkte auf 2,793 Prozent, da globale Inflationsängste zunahmen. Trotz einer brüchigen Waffenruhe vom frühen April bleibt die Lage angespannt: Die USA blockieren weiterhin iranische Häfen, während der Iran die Straße von Hormus geschlossen hält.

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