BAE News
Live
Finanzenneutralvor 4 Std

United-Chef Kirby bestätigt Annäherung an American Airlines – Isom lehnt Fusion ab

CNBC Top Newspotential-merger

KI-Zusammenfassung

Scott Kirby, Vorstandsvorsitzender von United Airlines, hat eingeräumt, dass er American Airlines zu einem möglichen Zusammenschluss kontaktiert hat; American-Chef Robert Isom wies den Vorschlag zurück und bezeichnete eine Fusion als wettbewerbswidrig und schädlich für Kunden. Kirby hatte die Idee zuvor der Trump-Regierung vorgestellt, in der Hoffnung, dass die Kombination eine globale Fluggesellschaft schaffen könne, die besser mit ausländischen Konkurrenten konkurriert; Präsident Donald Trump lehnte die Pläne jedoch öffentlich ab. Kirby argumentierte, dass ausländische Airlines mehr als die Hälfte der Langstreckensitzplätze in die USA anbieten und die vereinte Skala von United und American hier besser bestehen könne. American Airlines schloss sich nicht der Diskussion an und erklärte die Fusion öffentlich für absehbar unmöglich. Kirby räumte ein, dass ohne willigen Partner ein derart großes Vorhaben nicht realisierbar sei. Parallel dazu befinden sich die Trump-Regierung und die angeschlagene Billigfluggesellschaft Spirit in fortgeschrittenen Verhandlungen über ein Rettungspaket.

Verwandte Artikel