US-Finanzministerium hebt I-Bond-Zins auf 4,26 Prozent an
KI-Zusammenfassung
Das US-Finanzministerium hat den Zinssatz für Series-I-Bonds für die Periode vom 1. Mai bis 31. Oktober 2026 auf 4,26 Prozent angehoben, nach zuvor 4,03 Prozent. Der neue Satz setzt sich aus einem variablen Anteil von 3,34 Prozent, basierend auf Inflationsdaten, und einem festen Anteil von 0,90 Prozent zusammen. Der feste Zins blieb gegenüber der Oktober-Ankündigung unverändert. I-Bonds erlebten im Mai 2022 mit 9,62 Prozent einen Rekordzins und zogen massiv Anleger an; viele Kurzzeit-Anleger stiegen seitdem aus, da die Raten fielen. David Enna, Gründer von Tipswatch.com, beobachtet jedoch wieder steigendes Interesse, da die Inflation zuletzt angezogen hat. Der Verbraucherpreisindex stieg im März 2026 um 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, nach 2,4 Prozent im Februar — der erste CPI-Bericht seit Beginn des Irankriegs am 28. Februar. Laut der jüngsten CNBC Fed Survey dürften hohe Ölpreise die Inflation in diesem Jahr um 0,6 Prozentpunkte zusätzlich treiben.
