US-Hypothekenzinsen steigen auf Vier-Wochen-Hoch nach Trumps Iran-Blockade
KI-Zusammenfassung
Die durchschnittlichen Zinsen für 30-jährige Hypotheken in den USA stiegen am Mittwoch um sieben Basispunkte auf 6,45 Prozent, den höchsten Stand seit dem 3. April. Auslöser waren Äußerungen von Präsident Trump, die Seeblockade gegen den Iran aufrechtzuerhalten, bis ein Atomdeal zustande komme — was Ölpreise und damit Renditen am Anleihemarkt in die Höhe trieb. Matthew Graham, Chefoperating Officer von Mortgage News Daily, erklärte, dass Hoffnungen auf eine Deeskalation im Iran-Krieg durch reale Eskalation ersetzt worden seien. Trotz der höheren Zinsen stiegen Hypothekenanträge für Hauskäufe in der Vorwoche um 1 Prozent und lagen 21 Prozent über dem Vorjahreswert, wie die Mortgage Bankers Association mitteilte. Die Fed wird am Mittwoch voraussichtlich die Leitzinsen unverändert lassen.
