US-Inflation im April: Benzinpreise steigen um 50 Prozent seit Kriegsbeginn
KI-Zusammenfassung
Der US-Verbraucherpreisindex stieg im April um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, den höchsten Stand seit fast drei Jahren, wie das Bureau of Labor Statistics mitteilte. Haupttreiber sind die durch den Irankrieg explodierenden Energiepreise: Die globalen Brent-Ölpreise kletterten von etwa 70 Dollar pro Barrel vor dem Konfliktbeginn am 28. Februar auf 118 Dollar Ende April und lagen am Dienstag noch bei über 107 Dollar. Benzinpreise stiegen um rund 50 Prozent seit Kriegsbeginn und lagen mit 4,50 Dollar pro Gallone 28,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Auch Flugpreise zogen um 20,7 Prozent im Jahresvergleich an. Ökonom Mark Zandi von Moody's warnte, dass amerikanische Haushalte "absehbar" mit den Folgen kämpfen werden. Präsident Donald Trump lehnte Irans jüngsten Friedensvorschlag ab.
