US-Projekt "Freedom" soll Schiffsverkehr in Hormus koordinieren — keine Eskorte geplant
KI-Zusammenfassung
Die USA setzen im Rahmen von "Project Freedom" mehr als 100 Flugzeuge und 15.000 Militärangehörige ein, um eine Koordinierungsstelle für den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus einzurichten. Eine direkte Eskorte von Handelsschiffen durch die US-Marine ist nach gegenwärtiger Planung nicht vorgesehen. Rund 1.000 Schiffe sind von der Blockade betroffen, etwa 20.000 Seeleute warten an Bord, und 25 Schiffe wurden seit Kriegsbeginn am 28. Februar beschossen. Der Schiffsverkehr brach von 125 bis 140 Durchfahrten täglich auf sieben Schiffe ein. Die US-Regierung hat die Schifffahrtsbranche nicht vorab konsultiert, wie die festsitzenden Schiffe sicher aus der gesperrten Wasserstraße geleitet werden sollen. Sowohl der Iran als auch die USA blockieren die Meerenge derzeit gleichzeitig.
