USA-Iran-Gespräche: Pakistan steht unter Erfolgsdruck
KI-Zusammenfassung
Pakistan bemüht sich unter Außenminister Ishaq Dar intensiv um die Rolle eines Vermittlers im US-israelisch-iranischen Krieg. Am 31. März führte Islamabad Konsultationen mit der Türkei, Ägypten und Saudi-Arabien, um Gesprächswege zwischen Washington und Teheran zu ebnen. Iran lehnte einen über pakistanische Kanäle übermittelten 15-Punkte-US-Friedensplan ab, der Atomstopp, Anlagenabbau und Öffnung der Straße von Hormus verlangte. US-Präsident Trump behauptet laufende Verhandlungen, während Teheran jegliche direkten Gespräche dementiert. Islamabad nutzt seine 900 km lange Grenze zum Iran und Verteidigungsbeziehungen zu Saudi-Arabien, um sich als „stabilisierender Akteur“ zu profilieren und eigene wirtschaftliche Interessen (Energieimporte, Rücküberweisungen) zu schützen.
