Weißes Haus prüft Aktienspenden für Trump Accounts
KI-Zusammenfassung
Das Weiße Haus und das US-Finanzministerium prüfen laut einem DealBook-Bericht, ob die Regeln für Trump Accounts geändert werden können, um direkte Aktienspenden zu ermöglichen. Altimeter-Capital-CEO Brad Gerstner, einer der treibenden Kräfte hinter dem steuerbefreiten Sparprogramm für Kinder, begrüßte die Idee auf X und sprach sich für "multi-milliardenschwere Geschenke" in Form von Bargeld oder Aktien aus. Bisher dürfen Eltern, Arbeitgeber, Wohltätigkeitsorganisationen sowie Staats- und Kommunalverwaltungen laut Leitlinien des Finanzministeriums nur Bareinlagen tätigen, die in breite US-Aktienindexfonds investiert werden. Daniel Aronowitz, Leiter der Employee Benefits Security Administration im Arbeitsministerium, erklärte zudem, dass seine Behörde mit dem Finanzministerium an einer Ausweitung der Arbeitgeberbeiträge arbeitet. Ein Weißhaus-Sprecher bestätigte gegenüber CNBC das grundsätzliche Interesse an Erweiterungen, verwies aber darauf, dass derzeit keine neuen Details vorlägen.
