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Geopolitikneutral11. Sept. 2026

Anschläge vom 11. September 2001 prägen US-Außenpolitik bis heute

Tagesschauder-krieg

KI-Zusammenfassung

25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wirken deren Folgen für die Außen- und Sicherheitspolitik der USA nach wie vor nach. Der von der Administration von Präsident George W. Bush ausgerufene „Krieg gegen den Terror" und die Logik von Präventivkriegen prägten Washingtons Handeln in den folgenden Jahrzehnten — mit den Kriegen in Afghanistan und im Irak als prägenden Konflikten. Die Anschläge markierten einen Wendepunkt, an dem Sicherheit zum beherrschenden Leitgedanken amerikanischer Außenpolitik wurde. Der Artikel von Carsten Kühntopp zieht eine Bilanz dieser Transformation und ihrer anhaltenden Bedeutung für das internationale System.

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