Berlin bestätigt Datenleck bei Cyberangriff: 12.000 Systeme geprüft
KI-Zusammenfassung
Der Berliner Senat hat bestätigt, dass bei dem Cyberangriff auf zwei Senatsverwaltungen auch Passwörter entwendet wurden. Senatssprecherin Christine Richter sagte, dass "eine Menge an Daten abgeflossen" seien und Passwörter für Fachverfahren im Klartext gespeichert gewesen seien. Die Ransomware-Gruppe Rhysida beansprucht den Angriff für sich und gibt an, Verträge, Justizunterlagen und Ausweisdokumente erbeutet zu haben. Der Angriff begann Mitte August auf die Verwaltungen für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie für Mobilität, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz; am 14. August wurden die Behörden vom Landesnetz isoliert. Derzeit werden 12.000 Systeme geprüft; unter anderem kann an 50.000 berechtigte Haushalte vorerst kein Wohngeld ausgezahlt werden.