Bitcoin überschreitet 80.000 Dollar – psychologische Marke gibt Anlageklasse Auftrieb
KI-Zusammenfassung
Der Bitcoin hat die Marke von 80.000 Dollar überschritten und damit eine wichtige psychologische Schwelle zurückerobert. Der Kryptomarkt profitierte von der freundlichen Stimmung an den asiatischen Aktienbörsen, wo der MSCI-Index für asiatische Aktien seinem Rekordhoch aus Februar näherte, getrieben durch besser als erwartete Quartalszahlen von Technologiekonzernen. Zugleich beobachten Anleger widersprüchliche Signale zum Konflikt mit dem Iran: US-Präsident Donald Trump kündigte an, Schiffe durch die Straße von Hormus zu geleiten, während ein ranghoher iranischer Vertreter jede US-Einmischung als Bruch der Waffenruhe wertete. Nach einem Rekordhoch von über 126.000 Dollar im Oktober 2024 war der Kurs bis Februar auf rund 60.000 Dollar gefallen, seither erholte sich die Kryptowährung schrittlich. Als Treiber gilt die wieder anziehende institutionelle Nachfrage: US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten laut Bloomberg am Freitag allein Nettozuflüsse von 630 Millionen Dollar. Richard Galvin, Executive Chairman der Kryptoinvestmentfirma DACM, und Caroline Mauron, Mitgründerin von Orbit Markets, sehen im nachhaltigen Ausbruch über 80.000 Dollar ein positives Signal für die gesamte Anlageklasse.
